… und bin gegen 12 Uhr nachts einmal aufgewacht, Augen zu, weiterschlafen. Um halb sieben klingelte der Wecker. Wirklich wach war ich nicht, habe meine Tochter um 7 Uhr in den Kindergarten gebracht und habe mich tatsächlich danach wieder ins Bett verkrümelt und bin eingeschlafen oder wenigstens eingedöst. Wach wurde ich von dem miesesten Wecker aller Zeiten:

Clusterarschlochwecker

Und wieder an die Sauerstoffflasche und im Grunde war es das Gleiche wie am Vortag. Er ließ nach und ich musste aufhören meine Droge Sauerstoff zu schnüffeln, weil ich sonst zu lange dran war. Diesmal kann ich nicht zu lange gewartet haben, denn bei dem ersten Anzeichen sprintete ich los. Als er nachließ, aber definitiv nicht aufhörte verkrümelte ich mich wieder in mein Bett und habe tatsächlich wieder geschlafen. Um halb elf musste ich dann aufstehen, noch immer Restschmerz im Kopf. wenn das jetzt immer so ist, tolle Aussichten für die nächsten Tage.

Ich bin halb duselig zum Kindergarten gefahren. Ich will das so nicht. Ich weiß, ich bin mit nichts zufrieden. Nicht mit den Attacken, nicht mit dem Restschmerz … nee, ich will das gar nicht mehr. Gegen Nachmittag war der Schleier aus meinem Kopf dann auch weg und es fühlte sich wieder ein wenig wie „leben“ an. Warum ist diese Episode so anders?

Sollte der Sack mich morgen wider so extrem ärgern, experimentiere ich mit Sauerstoff und Imigran.

Schnüffel Sauerstoff und verschwinde!

 

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